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Nachtmensch

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Montag, 13. Mai 2019, 18:18

Es geht an der Problematik vorbei.

Das Problem aus Sicht der Schüler:
1) Viele Studienplätze werden nach Abinoten vergeben. Der Aufwand, der hinter einer Note steckt, lässt sich nur indirekt ablesen. Dazu müssen die Noten nämlich auf Grundlage von vergleichbaren Leistungsnachweisen zustande kommen.

2) Man bereitet sich auf Prüfungen vor, indem man sein Lernen auf den Erwartungshorizont dieser Prüfung zuschneidet. Als Referenz für den Erwartungshorizont bei Abiturprüfungen aus Schülersicht (und übrigens auch aus Lehrersicht) gelten die Abiturprüfungen der letzten Jahre.

Wenn dann der Erwartungshorizont plötzlich deutlich(?) höher ist, als in den Jahren davor, bedeutet das, dass Schüler mit dem identischen Lernaufwand schlechter abschneiden, als die Schüler in den Jahren zuvor und vermutlich schlechter als in anderen Bundesländern mit gleich bleibendem Anforderungsniveau.

Mit diesen Schülern treten sie aber in Konkurrenz um begehrte Studienplätze. Bewertet allein aufgrund der Abinote, in der aber unterschiedlicher Aufwand und somit eine nicht vergleichbare Leistung steckt. Das bedeutet, im Zweifel entscheiden über den Hochschulzugang nicht die individuelle Leistungsbereitschaft und -Fähigkeit, sondern der Zufall, in welchem Bundesland und in welchem Jahr ein Schüler sein Abi gemacht hat.

Und das benachteiligt faktisch Schüler eines Bundeslandes und Jahrgangs, in dem eine nicht erwartbar schwerere Abiturprüfung gestellt wurde. Dass sich die Schüler eines solchen Jahrgangs gegen Benachteiligung wehren, ist absolut legitim. Und wenn sie das auf einem Weg machen, der womöglich erfolgsversprechender ist, als andere, zeigt das nicht nur Initiative, sondern auch Weltverständnis und politisches Gespür. Was ich für einen begrüßenswerten Zug unter jungen Erwachsenen halte.

Dieser Aspekt wird im Cicero-Artikel ausgeblendet und zu „verwöhne Millenial-Plagen und deren Helikopter(Groß-)Eltern wollen gute Noten ohne Leistung“ herabgesetzt.


Wie gesagt, dass die Anforderungen in den Abiprüfungen seit Jahrzehnten leicht, aber stetig nach unten korrigiert wurden, bestreitet eigentlich niemand. Eine Korrektur nach oben wäre grundsätzlich kein Fehler, nur muss das transparent erfolgen. Es muss angekündigt sein, und ganz wichtig: der Unterricht muss auf die veränderten Ansprüche vorbereiten. Einfach heimlich die Regeln zu ändern, ist hingegen pädagogisch, didaktisch wie menschlich völlig daneben.


Da hat der Cicero-Artikel wieder lediglich Häme gegen die Betroffenen zu bieten.


Rein aus Fairness, wenn tatsächlich eine Prüfung für eine bestimmte Gruppe erheblich schwerer war, als es der Norm entspricht, und als die Prüfungen anderer, vergleichbarer Gruppen, die mit der ersten in Konkurrenz stehen, wäre es an sich üblich, einen wie auch immer gearteten Nachteilsausgleich zu gewähren, um Chancengleichheit wieder herzustellen.


Die entscheidende Frage ist also, war diese Prüfung wirklich unvorhersehbar und deutlich schwerer als vergleichbare Prüfungen anderer Jahrgänge und Bundesländer. Und in genau dieser Einschätzung herrscht derzeit wohl große Uneinigkeit. Der Cicero-Artikel beschäftigt sich gewissenhaft und fundiert mit dieser Frage, und liefert hervorragend recherchiert seine Antwort darauf. Nicht.

Unter den diesjährigen Abiturienten, die ich kenne, sowie unter den freundes- und bekanntenkreiszugwhörigen Mathelehrern, die aktuell Mathe in der Oberstufe unterrichten, ist man sich recht einig: Aufgaben waren anspruchsvoller als in den Jahren zuvor, und vor Allem so nicht im Unterricht behandelt, während in den letzten Jahren nur Aufgaben gestellt wurden, die exakt so im Unterricht behandelt worden waren.

Wenn das zutrifft, wäre in der Tat die Vergleichbarkeit der Matheabiturnoten mit den letzten Jahrgängen nicht mehr gegeben. Und das wäre tatsächlich objektiv und meinungsunabhängig ungerecht. Eine der Frage der Meinung wäre nur noch, wie man zu Ungerechtigkeit im Allgemeinen oder hier im Speziellen steht.
Der Klügere gibt nach ist ein super Konzept, wenn man möchte, dass die Dummheit regiert.

Badguy

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Montag, 13. Mai 2019, 18:52

Danke Nachtmensch, für mal wieder eine gut formulierte Zusammenfassung des dz Standes im Allgemeinen und Speziellen.

Bliebe von meiner Seite aus nur noch zu ergänzen, dass es diese Ungerechtigkeiten bzw. Unterschiede ja nicht erst seit heute gibt. Ein Abitur in Hessen war Ende der 70er tatsächlich erheblich einfacher zu machen als in Bayern oder BaWü. Ich musste deswegen zu Studienbeginn in Mathe und Physik erst einmal kräftig nach- und aufholen, was die Kommilitonen aus dem Süden bereits konnten.

Das Bildungssystem auf Bundesebene zu zentrieren wäre eine Möglichkeit und vlt ein erster Schritt in die richtige Richtung.

Sich hinzustellen und lediglich zu fordern, die Schüler mögen mehr lernen, ist so einfach wie nicht zielführend.
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Mittwoch, 15. Mai 2019, 10:58

Hallo,

es gab die vergangenen Jahre im Restaurant ab und zu ein kulantes Nachtischgetränk aufs Haus.
Ob das unbedingt vorteilhaft für die "Beglückten" ist, sei mal dahingestellt.

Wenn daraus ein "Erwartungshorizont" auf "Freibier für alle" abgeleitet und eine kostenlose Getränkeausgabe eingeklagt wird, kommt mir das Verständnis abhanden.

Ich dachte immer, das Reifezeugnis sei ein Ausweis für eine besondere Leistung.
Und keine inflationäre Dünnbrettbohrgarantie.

Gruss Ironman

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Mittwoch, 15. Mai 2019, 13:19

Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich.


Ein Restaurantbesuch ist freiwillig, und wer sich in einem Restaurant ungerecht behandelt fühlt, kann einfach entscheiden, da nie wieder hinzugehen. Blöd fürs Restaurant, völlig folgenlos für den Gast.


Die Abiturprüfung hingegen ist eine Voraussetzung für einen Hochschulzugang. Der Hochschulzugang ist Voraussetzung für einen Hochschulabschluss, und ein Hochschulabschluss die Voraussetzung für viele qualifizierte Berufe. Das bedeutet, es hat ganz erhebliche Konsequenzen auf das spätere Berufsleben. Natürlich gibt es Wartesemester, zweiten Bildungsweg etc. aber das alles kostet Ressourcen wie Zeit und Geld, die es andere nicht kostet. Das ist dann blöd für den Betroffenen, und womöglich blöd für die Gesellschaft, die unnötige Umwege mit finanzieren darf.


Und dann noch ein paar Worte zum Begriff Erwartungshorizont. Da hast Du etwas missverstanden. Der Erwartungshorizont ist ein fest stehender Begriff, und beschreibt nicht etwa das Wunschdenken des Prüflings, sondern die Anforderungen, die Prüfung/Prüfer an den Prüfling stellen. In einer vernünftigen und fairen Pädagogik ist das transparent. Das bedeutet, dem Prüfling ist bekannt, was von ihm erwartet wird.

Um in Deinem Bild zu bleiben: Der Erwartungshorizont des Restaurantbetreibers an seinen Gast besteht ganz überwiegend darin, für eine Leistung bezahlt zu werden. Und der Gast sollte wissen, am Besten, bevor er das Restaurant betritt, was diese Leistung kosten, also was von ihm erwartet wird. Damit er genug Geld dabei hat, um seine Rechnung begleichen zu können, z.B.

Also in Deinem Bild wäre der korrekte Vergleich ein Restaurantbetreiber, der heimlich, während der Gast bereits im Restaurant sitzt, die Preise um sagen wir mal 30% erhöht, ohne seine Mitarbeiter (Lehrer) oder den Gast (Schüler) darüber zu informieren, bevor die Rechnung kommt.

Der ein oder andere Gast würde sich vielleicht ein bisschen verarscht vorkommen. Und dabei wären die Konsequenzen für sein weiteres Leben im Vergleich wie gesagt komplett irrelevant.
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miri

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25

Mittwoch, 15. Mai 2019, 13:31


Die Abiturprüfung hingegen ist eine Voraussetzung für einen Hochschulzugang. Der Hochschulzugang ist Voraussetzung für einen Hochschulabschluss, und ein Hochschulabschluss die Voraussetzung für viele qualifizierte Berufe.
nicht nur das, auch viele berufe, die man früher mit einem vernünftigen realschulabschluss wählen konnte, sind heute abiturienten vorbehalten... es stellt sich ein bisschen die frage nach huhn und ei...
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Mittwoch, 15. Mai 2019, 13:57

Hallo,

niemand hat heimlich Preise erhöht.
Nur das - nie garantierte - Schnäppchen, von dem frühere Gäste berichten, wurde nicht gewährt.

Was die Freiwilligkeit angeht, hat es Miri auf den Punkt gebracht.

Da das Abi immer inflationärer und leistungsärmer verteilt wird, ist es mittlerweile ja schon fast ehrenrührig, wenn man zu denen gehört, die trotzdem noch kein Abi haben.

In Deutschland machen 41% eines Jahrganges das klassische gymnasiale Voll-Abi (ohne FH-Reife usw.).
In der Schweiz sind es 19% (klassische "Matura")

Hier gibt es eben auch Chancen auf tolle Karrieren ohne Abi.

Und hier gibts auch kein Gejammer über fehlende Handwerker.

Gruss Ironman

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Mittwoch, 15. Mai 2019, 14:57

Diese Einschätzung teile ich nicht. Das Kultusministerium gibt die Abiturprüfungen der letzten Jahre selbst heraus, explizit als Erwartungshorizont für kommende Prüfungen. Die Lehrer bereiten die Schüler auf die Prüfung vor, anhand was? Genau anhand des Erwartungshorizontes, der sich aus den letztjährigen Prüfungen ergibt. Die Prüfungen der letzten Jahre sind die Benchmark.

Insofern nochmal auf Dein Bild bezogen. Es ist ein Restaurant, das seine aktuellen Preise nicht bekannt gibt. Die Kellner sagen den Gästen, die Preise lassen sich ungefähr aus den Preisen der letzten vier Jahre schlussfolgern. Daraus ergibt sich eine relativ gleichbleibendes Niveau mit leichtem Abwärtstrend. Der Vergleich mit dem Nachttisch ist irreführend, da ein freier Nachtisch eine „Kann-Erwartung“ ist, wir aber hier von einer „Muss-Erwartung“ reden.

Eine Prüfungsvorbereitung erfolgt immer auf einen Erwartungshorizont hin. Wenn ich eine Sportprüfung mache, und der Prüfer sagt vorher, die Prüfung wird im Anspruch in etwa so sein wie die Prüfungen der letzten Jahre, und in den letzten Jahren bestand die Prüfung immer aus 20 bis 25 Kniebeugen, dann trainieren die Teilnehmer vermutlich Kniebeugen und zwar vielleicht bis 30. Wenn dann die Prüfung aber plötzlich aus 100 Kniebeugen und 100 Klimmzügen besteht, kann man wohl sagen, dass sich die Bewertung dieser Prüfung wohl kaum mit denen der vergangenen Jahre vergleichen.
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Mittwoch, 15. Mai 2019, 16:09

Hallo Zusammen,

gibts die Prüfung eigentlich irgendwo öffentlich zu einzusehen?

Würde die ja gern mal durchrechnen und mit den vergangenen Jahren vergleichen (auch obs 29 Kniebeugen sind oder gleich 200 Sportübungen)


Ich gehe mal davon aus, dass keine grundsätzlich unbekannten/unbehandelten Themen (also auch z.B. keine Differentialgleichungen / Liegestütze) dran waren.
Sondern ich denke, dass bekannte Themen (z.B. Integralrechnung)
einfach mehr auf mathematisches Verständnis abgeprüft wurden.
Und weniger - als in den letzten Jahren - mit auswendig Lernen / rezeptartigem Aufgabentypen trainieren - zu machen waren.


Mathe ist ja auch kein "Paukfach" wie Geschichte, sondern ein "Verstehfach".

Entweder ich verstehe Mathe - dann komme ich auch mit verändert gestellten Aufgaben eines grundsätzlich behandelten Themas zurecht.

Oder ich verstehe es nicht und büffle mich nur irgendwie durch.
Da habe ich sicher auch eine Chance auf Bestehen verdient, aber nun mal keinen Rechtsanspruch auf eine 1 oder 2.


Gruss Ironman

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Mittwoch, 15. Mai 2019, 16:24

Das wäre natürlich wünschenswert, leider sieht es in der Realität anders aus. Zum einen zielt ein Großteil des Unterrichts nicht auf Verständnis, sondern auf Abarbeiten erlernter Schemata ab, darauf werden die Schüler zumindest in Bayern 12 Jahre dressiert.

Zum Anderen sind die Prüfungen sehr knapp kalkuliert, was das Zeitbudget angeht. Man kann sie nur vollständig lösen, wenn man genau weiß, wie es geht, und die Methoden aus dem FF anwenden kann. In dem Moment, wo Du nachdenken musst, reicht die Zeit nicht mehr zum Konstruieren oder Rechnen.

Das meine ich mit, der Unterricht muss auf die Prüfung vorbereiten. Wenn ich die Kinder all die Jahre dahin erziehe, dass sie nach Schema F verfahren, kann ich in der Prüfung nicht plötzlich selbstständiges Finden von Lösungswegen einfordern, wenn ich das vorher nicht nur nicht gefördert, sondern sogar sanktioniert habe.

Ich erinnere mich noch an ein Elterngespräch, bei dem ich dabei war. Der Mathelehrer war in dem Dilemme, dass ein in Mathe hochbegabtes Kind in der Klassenarbeit einen eigenen, richtigen Rechenweg verwendet hat, und zum korrekten Ergebnis kam, aber er ihr trotzdem massiv Punkte abziehen musste, weil es nicht der in der Schule gelehrte Rechenweg war, aber das Lernziel darin besteht, erlernte Methoden anzuwenden.

An einem mathematisch naturwissenschaftlichen Gymnsaium in Bayern in der Mittelstufe.
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Badguy

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Mittwoch, 15. Mai 2019, 16:26

Mit Durchrechnen ist es nicht getan. Man muss eine Aufgabe aus der realen Welt in eine mathematische Aufgabe umsetzen können. Und dann lösen. Oder erkennen, wenn eine Aufgabe nicht eindeutig oder nicht lösbar ist, wenn ein Gleichungssystem z.B. unterbestimmt ist.

Vorgegebene mathematische Aufgaben rechmen ist i.d.R. eher trivial.

Was ich an Aufgaben dieses Jahres gesehen habe, lag das Problem wohl mehr darin, die in der Ausgabe enthaltenen Lösungen als solche zu erkennen.
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