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Leilani

unregistriert

1

Sonntag, 18. April 2010, 13:32

Ein typischer Tag in einer Studenten-WG.

Jetzt denkt ihr bei der Überschrift sicher, dass ich davon berichte, wie wir den ganzen lieben langen Tag lang nichts tun, mittags aufstehen und bis in den Abend in der Sonne liegen, aber nein, so ist es nicht :D .
Die Sonne scheint und wir hätten alle Lust auf einen Tag im Biergarten, aber seit gestern machen wir Frühjahrsputz :knatsch: und allmählich reicht es mir, aber wir haben noch gefühlte 100 Fenster vor uns, die geputzt werden wollen, Küchenschränke ausräumen, innen und außen putzen und dann ist es geschafft.
Gestern haben wir alle anderen Schränke ausgeräumt und geputzt, die Türen poliert, das Bad von oben bis unten geschruppt, die Gardinen gewaschen und auch wieder auf die Stange gehängt.

Eigentlich wollten wir das alles schon längst gemacht haben, aber nun müssen die einzigen lernfreien Tage seit langem dafür herhalten, weil wir unter der Woche zu viel unterwegs waren (Café, Disco) und dann hat mich auch noch der Chat ein paar mal verführt, so dass wir das jetzt eben büßen müssen :( .

Ich freue mich auf viele aufmunternde Worte oder Schadenfreude :D .

Lg

Centaurion

unregistriert

2

Sonntag, 18. April 2010, 13:38

Ich setz mich jetzt mit einem Bierchen in den Garten und freue mich über fleissige Studenten.

Also, weiter so, leilani. Schön dran bleiben. Putzkontrolle folgt! :P

Prost :bier:

Centi

Jessi1983

Cocktailschlürferin

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3

Sonntag, 18. April 2010, 13:43

Mh, dann hab ich in meiner 5jährigen WG-Zeit wohl was flasch gemacht - so Großkampftage in Sachen putzen gabs da nicht *g*

Ich geh jetzt mit Buch in den Garten und genieße die Sonne :frech:
„Ich bin für klare Hierarchien. Gott hat ja auch nicht zu Moses gesagt: 'Hier Moses,
ich hab da mal was aufgeschrieben, was mir nicht so gut gefällt. Falls
du Lust hast, schau doch da mal drüber.' Nein, da hieß es: Zack, 10
Gebote! Und wer nicht pariert kommt in die Hölle. Bums, aus, Nikolaus.“
(Stromberg)

:D

Merlin

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4

Sonntag, 18. April 2010, 13:44

ÄÄääähhh öööhhhm, war das mit der Überschrift nicht eine Suggestivfrage??
:) :merlin: :)
Weiß ich nicht, hab' ich keine Ahnung von .....

Manfred57

spankender Untoter

  • »Manfred57« ist männlich

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5

Sonntag, 18. April 2010, 13:52

So erledige ich den Hausputz, und so können es nur Männer.


Sch......... HausarbeitErst wenn die Frau krank ist, merkt Mann, das daß bißchen Haushalt in Arbeit ausarten kann. Leider geht es meiner Frau sehr schlecht. So bleibt der ganze Haushalt an mir hängen. Ich mache es ja gerne aber der männliche Körper ist rein anatomisch nicht für die Hausarbeit geschaffen. Der perfekte männliche Körper ist für höheres und feingeistiges geschaffen. Wenn ein Mann sich aber einmal in die Hausarbeit eingearbeitet hat, entwickelt er Fähigkeiten, die nur ein Mann entwickeln kann und schon nach den ersten Anfängen ist klar, das auch in diesem Punkt uns die Frauen nicht das Wasser reichen können. Gestern war mal wieder so ein Tag. Ich brachte meiner Frau das Mittagessen. Birnen und Duftkuchen habe ich ihr gemacht. Das hatte sie sich gewünscht. Da sie zur Zeit nicht so gut aufstehen kann, bringe ich ihr das Essen an ihr Sofa. Appetit hat sie zum Glück noch. Nach dem Essen meinte sie, das es dringend nötig wäre, das Wohnzimmer zu putzen. Sie muß aber erst wieder einmal zu Kräften kommen. In ihren Augenwinkeln glitzerten die ersten Tränen. In meiner Brust krampft sich etwas zusammen und ich mußte schlucken. Die Zeitung steckte noch im Kasten und ich ging schnell nach draußen um sie zu holen. Draußen setzte ich mich auf die Treppenstufen und versuchte meine Tränen zu unterdrücken. Es tut mir weh, meine liebe Frau so zu sehen. Ich holte tief Luft und ging mit der Zeitung ins Haus. Lächelnd sagte ich zu ihr, das ich die Stube putzen werde. Sie sah mich an und machte so ein skeptisches Gesicht. Du bist aber immer so ungeschickt beim Putzen. Wollen wir nicht Marion anrufen, das sie zum Putzen kommt? Ach was sagte ich. Was soll am Putzen denn so schwer sein. Ich hab doch Abitur. Ich spuckte in die Hände und legte los. Unser Wohnzimmer ist etwa 80 m² groß und der Fußboden ist durchgehend gefliest. Das erleichtert das Putzen enorm. Nur die vielen Möbel stören. Dagegen kann man aber etwas tun. Meiner Frau brachte ich noch 2 Decken und deckte sie gut zu. Sie machte so ein komisches Gesicht, als ich die Terrassentür öffnete und alle Möbel auf die Terrasse trug. Auch die Teppiche. Nun viel mir ein, das ich ja heute noch Brot backen muß. Es ist höchste Zeit den Teig anzusetzen. Also in die Küche. Die große Backschüssel auf den Tisch. Roggenmehl, Weitenmehl, Sauerteig, Hefe, Salz und warmes Wasser zu einem Teig vermengt und mit Mehl bestäubt, zugedeckt an die Heizung gestellt. Nun werde ich aber gleich mit dem Putzen anfangen. Ein Blick aus dem Fenster sagt mir auch wo mit. Entweder es ist neblig draußen oder die Fenster müssen geputzt werden. Also, einen Eimer warmes Seifenwasser, den Abzieher für die Reinigung der Autoscheiben aus der Garage geholt, den Fliesenputzer aus dem Bad und auf das erste Fenster los. Meine Frau macht ein Gesicht als hätte sie Verdauungsstörungen, als sie mich mit dem Putzzeug kommen sah. Rahmen und Scheiben mit dem nassen Fliesenputzer tropfnaß gemacht und mit dem Abzieher bearbeitet. Dabei entstandene Streifen wische ich mit einer alten Tischdecke ab. So erging es allen Fenstern. Es sah nicht schlecht aus. Man konnte durchaus etwas durch die Fenster erkennen. Sie schienen sauber zu sein. Nun erst einmal ausruhen. Von Wegen. Radau aus der Küche. Die Eieruhr sagt mir, das der Teig genug gegangen ist. Den Teig aus der Backschüssel geschabt und auf der bemehlten Tischplatte ordentlich durchkneten. In zwei Hälften aufgeteilt und in die Kastenformen gepackt. Diese dann an die Heizung stellen. Die Brote müssen nun eine Stunde gehen. Zeit genug um die Stube zu feudeln. Also, drei Eimer Seifenlauge im die Wohnstube gekippt (meine Frau hält sich die Hand vor die Augen)und mit dem Schrubber erst einmal den groben Dreck lösen. Das geht am besten mit Musik. Also singe ich dabei ein par Shantys. Die geben den Rhythmus für das Schrubben vor. Nun wird das Wasser- Dreck Gemisch mit der Gummivotz in eine Ecke zusammen geschoben und zunächst mit einer Dreckschaufel in einen leeren Eimer geschaufelt. Den Rest Schmutzwasser nehme ich mit dem Feudel auf. Meiner Frau bringe ich noch eine Decke, denn ich reiße jetzt alle Fenster und Türen auf. Bei dem Durchzug trocknet es bestimmt sehr schnell. Ich sehe auf die Eieruhr. Noch eine Viertelstunde bis die Brote in den Backofen müssen. Noch Zeit genug die Teppiche zu klopfen. Diese Arbeit genieße ich, weil mich der Teppichklopfer an eine äußerst angenehme Tätigkeit erinnert. Die Teppiche im Wohnzimmer verteilt und ab in die Küche. Die Brote in den Ofen. Nun fällt mir ein, das ich noch Käse machen muß. Also einen Topf mit vier Liter Milch auf 50° erhitzen und zwei Labtabletten einbröseln. Nun das Ganze in den Wärmeschrank. Da bleibt es bis morgen früh. Meiner Frau mache ich noch schnell einen Kakao. Mir tut schon der Rücken weh. Ich fühle mich als ob mich schon so langsam das Greisenalter anspringt. Als ich meiner Frau den Kakkao bringe lächelt sie schon wieder. Jetzt hole ich die Möbel wieder rein. Wo ist die Möbelpolitur? Ach ja, im Schuhschrank. Den hatte ich ja gestern poliert. Die Flasche verteile ich gleichmäßig auf alle Möbel und lasse das Ganze erst einmal einziehen. In der Zwischenzeit lege ich eine Verlängerungskabel in der Stube aus. Im Gesicht meiner Frau erscheint ein großes Fragezeichen. Nun hole die Lack- Poliermaschine aus der Garage. Als meine Frau mich sieht, zieht sie sich die Decke über den Kopf. Wieder rattert die Eieruhr. Die Brote sind fertig. Ich lasse die Brote kurz abkühlen und schneide meiner Frau und mir eine dicke Scheibe davon ab. Es ist eigentlich noch zu heiß aber es schmeckt sicher auch mit geschmolzener Butter. Wir essen erst einmal. Schnell schäle ich meiner Frau noch einen Apfel ab und beginne die Möbel zu polieren. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Sie glänzen wie am ersten Tag. Manni, du bist wirklich der größte. Es ist inzwischen dunkel geworden. Meiner Frau bringe ich noch einen Joghurt. Ich esse noch schnell eine saure Gurke und nehme mir ein Glas und die Flasche Bommerlunder aus dem Kühlschrank. Schnell ein Glas gefüllt, Prost Manni und dann wieder in den Kühlschrank damit. Auf dem Absatz mache ich kehrt und nehme die Flasche wieder aus dem Kühlschrank. Auf einem Bein kann kein Mensch stehen. Also noch einmal Prost Manni aber dann wirklich in den Kühlschrank damit. Nachdem ich nun die Spülmaschine geleert habe schleppe ich mich zu meiner Frau. Sie macht ein wenig Platz und ich setze mich zu ihr. Ich lege meinen Arm um sie und sie schmiegt ihr Köpfchen an meine Schulter. Mit der anderen Decke bedecke ich mich, küsse meine Frau und streichle sie. Sie ist wirklich ein Engel. Wenn sie doch nur wieder gesund würde. Inzwischen ist meine Frau eingenickt. Ich bin zufrieden mit mir, denn für das was ich heute geleistet habe, hätte eine Frau doch sicher drei Tage gebraucht.
Beginne jeden Tag mit einem Lächeln, dann hast du es hinter dir.

Adara

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6

Sonntag, 18. April 2010, 13:57

:D Köstlich zu lesen. Magst hier vorbei kommen? Aber so ne Wasserlache täte dem Holzparkett nicht gut :frech: Deiner Frau gute Besserung und starke Nerven ;)
Am Grunde der Seele, da lebt mein Verlangen
Mich ganz hinzugeben an mein eig'nes Herz
Durch Liebe geläutert, zur Demut gefunden
Öffne ich mich tiefer für das, was ich wirklich bin

miri

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7

Montag, 19. April 2010, 08:00

ich wünschte, ich lebte in einer wg und wir könnten uns die arbeit teilen ;)
All I need is less.

tiffany

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8

Montag, 19. April 2010, 08:05

Als mein Sohn noch bei mir zuhause wohnte, lebte ich beinahe wg-ähnlich. Nur mit der Arbeitsteilung schaute es nicht so gut aus, meist mußte ich ran, sonst hätte man irgendwann nichts mehr gefunden. ;)
Ich sollte mir die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhls zulegen,
der muss ja auch mit jedem Arsch klar kommen! (unbekannt)

silberSeele

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9

Montag, 19. April 2010, 08:35

*gg*

Ich hätte liebend gern beim Fenster putzen geholfen. Das ist eine meiner liebsten Beschäftigungen im Haushalt.

Da meine Männer ja hier im Hotel Mama wohnen, bleibt eh alles an mir hängen und so ist es mir auch am liebsten.

Gruß
Andrea

andyhank

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10

Mittwoch, 21. April 2010, 10:53

Ich hätte liebend gern beim Fenster putzen geholfen. Das ist eine meiner liebsten Beschäftigungen im Haushalt.
Gut zu wissen. Falls du mal hier bist, drücke ich dir neben der Kaffeetasse auch gleich nen Putzeimer in die Hand... :D

miri

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11

Mittwoch, 21. April 2010, 15:24

meine mom bringt mir(i) heute was ganz tolles mit: ihre haushaltshilfe... und die putzt mir(i) ein paar fenster ^^
All I need is less.