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201

Samstag, 12. Februar 2022, 12:48

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202

Montag, 21. März 2022, 09:54

In einer Werbung der samstäglichen Tageszeitung für eine Veranstaltung mit mehreren Referierenden in München wurden diese als "SpeakerInnen" bezeichnet.

Das Gendern eines englischen Begriffs überzeugt hinsichtlich des wachen Geistes der BlockheadInnen.
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miri

subDominante

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203

Montag, 21. März 2022, 10:30

weibliche truthähne heißen jetzt putin.
Du bist ein Wunsch, den Gott sich selbst erfüllt hat. :sonne:

H.J. Eckstein

Lehrer

einfühlsamer Strafspanker

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204

Montag, 30. Mai 2022, 12:37

Ein Paar erzieht ihr gemeinsames Kind „geschlechtsneutral“: https://youtu.be/XtoeBVhZwrM

Wie denkt ihr darüber? Ich finde ein solches Erziehungsmodell einfach nur erschreckend. Zumal von „Neutralität“ seitens der Eltern keine Rede sein kann. Im Gegenteil: das Kind wird in diesen jungen Jahren auf das extremste ideologisch indoktriniert. Heftig!
Ich gleich' in dieser Welt 'nem Tropfen Wasser,
Der einen andern Tropfen sucht im Meer

William Shakespeare

205

Montag, 30. Mai 2022, 13:05

Ich sage da lieber nichts dazu, sonst wird meine Ausdrucksweise wieder moniert und ich bin wieder intolerant.
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Christian

Prinz Valium

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206

Montag, 30. Mai 2022, 13:16

Ich sage da lieber nichts dazu, sonst wird meine Ausdrucksweise wieder moniert und ich bin wieder intolerant.

Ich denke, durch deine Erklärung, warum du nichts sagst, hast du deine Meinung schon gesagt.

Ich weiß nicht so recht, was ich davon halten soll. Finde es irgendwie... sagen wir... befremdlich.

Inwiefern diese Erziehungsform den Kindern schadet, vermag ich nicht zu beurteilen. Denke aber, wenn es so offenkundig schädlich wäre, hätten Leute, die von der Erziehung wissen, schon an zuständigen Stellen Meldung gemacht.
#WirBleibenZuhause

Lilli

...fee Nestflüchtling

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207

Montag, 30. Mai 2022, 13:32

Ich finde den Grundgedanken gut und richtig, eine Person ob Kind oder Mann oder Frau nicht auf ein Verhalten und auf eine Vorliebe festzuschreiben.


So haben wir das gemacht. Man tut damit nämlich einem Menschen Unrecht, der nicht in die Gießform passt. Und wir hatten so einen mit deutlicher Vorliebe für Rosa, Glitzer und Blumen.

Bei uns war es so, dass man Nagellack haben durfte, weil man ja auch Nägel hat. Dass man Zopfspangen tragen durfte, denn Haare hatte jedes unserer Kinder.
Und wenn es neue Unterhosen geben sollte, durfte Farbe und Form ausgesucht werden.

Was wir aber schon gemacht haben, ist zu sagen: Es kann sein, dass welche im Kindergarten lachen,weil sie nicht verstehen können, dass Jungs auch Blumenleggings mögen. Finden wir auch bekloppt, ist aber so. Die Entscheidung haben wir aber dem Kind überlassen.

Ist übrigens nicht passiert.
Voll anerkannt und akzeptiert. Von ganzer Familie und den Kindern.

Einzig meine klischeehaft erzogene Nichte war von einem Bild irritiert: Warum hat der denn Mädchensachen an?
Mit der Aussage: das sind keine Mädchensachen, das sind Blumensachen für alle, die Blumen mögen, war sie aber zufrieden.

Eine alte Nachbarin fragte ein anderes Kind: warum hast du denn Nagellack, du bist doch kein Mädchen. - Darauf erwiderte ich nur, dass er den Pimmel ja nicht lackiert hätte. Nägel hat er schließlich auch. Unser Verhältnis war weiterhin gut. ;)

Ich finde, man sollte alle Spielzeugarten, Farben usw anbieten und nach der Neigung des kindes gehen. Es im luftleeren Raum entscheiden zu lassen, halte ich für eine Überforderung.

Was ich komplett Blödsinn finde, ist das mit dem Pronomen. Das ist abstrakt und überfordernd für ein Kind. Ganz abgesehen davon, dass man dann gar nicht über die Person reden kann. Und das kind sollte schon wissen,was es ist und sich auch fühlen dürfen, wie es ist.

"Ich bin Jule und benutze das Pronomen "sie", sagt die Frau.
Stimmt ja gar nicht. Sie benutzt das Pronomen "ich". Die anderen sollen das Pronomen "sie" für sie benutzen.


Wer ein Kind hat und einmal in Klamottenläden geschaut hat, wird schnell sehen, dass sofort komplett unterschieden wird in XX oder XY und nicht in Geschmack.

Für Mädchen gibts ungefähr 4x so viel Auswahl.
Und ich finde nicht, dass man Riesenmonster auf einem Pulli haben muss und nur in Trauerfarben von Kaki bis Popelbraun gekleidet sein muss, nur weil man ein Junge ist. :D

Ich selbst war früher nur in Cowboy - oder Indianerplünnen unterwegs. Mit Colt und Gummimesser! Bei Mädchen akzeptiert.
Bei Jungen verlacht.
Da lohnt sich ein Gedanke. Finde ich.


Ich habe dabei nur Probleme, wenn man nicht mehr sprechen kann.
Rumgeeier mit er oder sie, Pausen bei der weiblichen Form machen mich kirre.
Wenn ich mehr Zeit gehabt hätte, wäre der Brief kürzer geworden.
(Goethe oder Twain, man weiß es nicht)

Lehrer

einfühlsamer Strafspanker

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208

Montag, 30. Mai 2022, 19:21

Gegen das Aufbrechen von Klischees und Respektieren kindlicher Vorlieben was Kleidung, Spielsachen, Kosmetik, etc. anbelangt habe ich auch nichts. Mich stört die ideologische Indoktrination, die hier ganz offenkundig geschieht. Man sehe sich nur den an die Wand gepinnten Zettel an, der bei 2:59 min gezeigt wird: „Folgende Punkte sollen hier nicht diskutiert werden […] Geschlecht ist rein konstruiert. Es gibt keine weibliche/männliche Körperform, Chromosomen, Intimbausätze, Hormonlevel …“ Allein in diesem Satz erkennt man schon einen Dogmatismus, den ich erschreckend finde und der an Gehirnwäsche, wie sie zum Beispiel in Sekten passiert, erinnert.

Man stelle sich vor, das Kind entwickelt sich zu einem hetero-cis-Mann, der wohlmöglich noch einen aktiven Spanking-Fetisch besitzt. Dann hinge aber ganz schön der Haussegen schief. :D
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Sato

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209

Montag, 30. Mai 2022, 19:21

Alle Eltern begehen jede Menge Erziehungsfehler und es gibt über die Jahrhunderte als auch über die Kulturen hinweg massiv unterschiedliche Schwerpunkte und Formen. In etlichen Kulturen ist tatsächlich keine genderneutrale, aber doch massiv freiere Geschlechts - Erziehung ganz normal. Auch gibt es dort z seit Jahrtausenden ein drittes und viertes Geschlecht, daß gesellschaftlich durchaus anerkannt ist. Und die sind nicht unglücklicher als wir oder sonst wie gescheitert.

Am Ende ist der entscheidende Punkt vorallem, werden die Kinder vom Herzen her geliebt oder nicht. Werden sie geliebt, fängt das sehr viel auf. Einem Muster, nenne es Ideologie oder Gesellschaftsvorgabe gibt es immer

Was ich auch nicht obtimal finde, ist, wenn Kinder komplett alleine entscheiden, was geschieht. Aber ist das hier der Fall? Das lässt sich so nicht heraus lesen. Wenn die Entscheidungsoptionen vorgegeben sind, und das sind sie ja doch fast immer, sieht das schon viel richtiger aus, denn Entscheidungen zu lernen ist ja auch ein wichtiger Punkt.

Da ist viel hoch gespielt in solchen Berichten, die meisten Eltern geben Optionen und lassen entscheiden. Solange sie da, wo es wirklich wichtig ist, Grenzen setzen, ist das doch ok.

Keine Grenzen setzen oder massiv zuviel also eine rigide Zwangserziehung ist im jedem Fall schlimmer. Viel schlimmer
SM ist, wenn man trotzdem lacht

"In der Liebe versinken und verlieren sich alle Widersprüche des Lebens. Nur in der Liebe sind Einheit und Zweiheit nicht in Widerstreit."

Rabindranath Tagore

D'Artagnan

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210

Montag, 30. Mai 2022, 21:35

Unser erstes Kind hat einen Penis, und hat einen Jungennamen bekommen, das zweite mit Vagina, ist mit ihrem Mädchen Namen glücklich. Ich würde immer nach den Geschlechtsmerkmalen entscheiden.
Sebastian hat im Bad schon immer länger gebraucht als seine Schwester, und Annika hat mir lieber beim Reifenwechsel und in der Werkstatt geholfen, als mit Puppen zu spielen. In meinem Kleiderschrank hängen blaue und rosa Hemden.
Wichtig ist, dass man Kindern das Kindsein zugesteht und sie nicht mit unnötigem Zwang zur Identitätsfindung überfordert.
Wenn ein/e Heranwachsende/r sich in seiner/ihrer dem Geschkecht geschuldeten Rolle nicht wohl fühlt, besteht in der heutigen Zeit genüg Möglichkeit, dann die Weichen neu zu stellen.
Mehr,nicht nur über Spanking unter www.vanillaandspicy.blogspot.com

211

Mittwoch, 16. November 2022, 19:01

Ich mache mir ja gerne auch mal meine eigenen Gedanken zu schwerwiegenden Problemen und denke ernsthaft darüber nach, während andere nur vor der Glotze hängen.

Also, ich hab die Lösung für das Artikelproblem. Mit der, die und das sind die Vokale e, i und a schon weg. Ich nehme also das o und habe damit nur noch einem Artikel, nämlich do. (Warum ich das u nicht genommen habe, sollte klar sein.?

Und der Plural ist dos.

Damit kann man total genderderecht reden und schreiben. Beispiel:

Do Aktive lässt do Passive do Rohrstock spüren. Do Gejammer ist groß und dos Tränen strömen.

Perfekt, gell?
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elke

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212

Donnerstag, 17. November 2022, 00:08

perfekter geht es gar nicht, gelle

Lilli

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213

Donnerstag, 17. November 2022, 07:12

Dann brauchen wir nur noch die unbestimmten Artikel und die Adjektive.
Das ist ja ein Klacks und die Sache stimmt.
Wenn ich mehr Zeit gehabt hätte, wäre der Brief kürzer geworden.
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214

Donnerstag, 17. November 2022, 07:23

Nehmen wir on für die unbestimmten Artikel, bzw den einen, den es dann noch gibt.

Ich merke grade, meine Vorschläge sind ein wenig sächsischlastig :gruebel:
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Lehrer

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215

Donnerstag, 17. November 2022, 07:55

Für mich ist das „Entgendern nach Phettberg“ nach wie vor der brauchbarste Vorschlag zur Umsetzung einer gendergerechten Sprache: https://youtu.be/1BfDggDMId4
Ich gleich' in dieser Welt 'nem Tropfen Wasser,
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Lilli

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216

Donnerstag, 17. November 2022, 08:06

Nehmen wir on für die unbestimmten Artikel, bzw den einen, den es dann noch gibt.

Ich merke grade, meine Vorschläge sind ein wenig sächsischlastig :gruebel:



Mach mal:
Ein großer eleganter Spanker gibt der schönen Amazone eine reife Tomate eines natürlich geführten Garten mit gutem Aroma.

:D
Wenn ich mehr Zeit gehabt hätte, wäre der Brief kürzer geworden.
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217

Donnerstag, 17. November 2022, 13:20

Nun denn:
On großo eleganto Spanko gibt do schöno Onlinehändlomite eino reife Tomato einos natürlich geführten Garten mit guto Aroma.

Klingt noch etwas holprig oder auch bekloppt, völlig bekloppt. Ich beschäftige mich daher ab sofort nur noch mit Sinnvollem, TV gucken und Videospiele.
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horstlg

„Ich weiß nicht, mit welchen Waffen der Dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber der IV. Weltkrieg wird mit Stöcken und Steinen ausgetragen.“ — Albert Einstein

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Familienstand: es gibt da jemanden

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218

Donnerstag, 17. November 2022, 16:22

Wir sollten wie in den romanischen Sprachen nur männlich und weiblich haben.
Da ist der Tisch weiblich.
Dann macht das Gendern doch richtig Spaß!
"Ich weiß nicht, mit welchen Waffen der III. Weltkrieg ausgetragen wird, aber der IV. wird mit Stöcken und Steinen ausgetragen." -- Albert Einstein

Hades

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219

Samstag, 19. November 2022, 00:38

Ich merke grade, meine Vorschläge sind ein wenig sächsischlastig

Außer: Du sprichst im Dodoismus mit deiner geneigten Passiven. Die hängt dann dialektverliebt an jedes do ein "rschennaner" an und schon kommen da andere dialektische Aspekte ins Spiel und das genderitive Durcheinander (m/w/d) ist perfekt. :D

220

Samstag, 19. November 2022, 01:11

On großo eleganto Spanko gibt do schöno Onlinehändlomite eino reife Tomato einos natürlich geführten Garten mit guto Aroma.


Warum erinnert mich das nur an die "Chinesen mit dem Kontrabass"? :kicher:
Sei was du willst, aber was du bist, habe den Mut es ganz zu sein. :sonne: